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Kategorie: Aktuelles

Ausstellung Oberberger

Sonntag, 22. November 2020
Sehnsuchtsorte | Bekanntes und Unbekanntes von Josef Oberberger
Olaf Gulbransson Museum Tegernsee
22.11.2020 – 14.03.2021

Josef Oberberger (1905–1994) und Sep Ruf waren Kollegen an der Akademie der Bildenden Künste in München. Oberberger schuf zahlreiche Kunstwerke für die Bauten von Ruf, u.a. für St. Johann von Capistran über dem Hauptportal das Glasgemälde die „Wurzel Jesse“, für die Maxburg im Lenbachblock die Stuccolustro-Tafel „Würde und das Recht“ oder für den Deutschen Pavillon auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel einen Gobelin „Das Aufstrebende und das Stürzende“, der im Kongresssaal hing. Die Freunde unternahmen zahlreiche Reisen, u.a. 1956 nach Rom, einer der „Sehnsuchtsorte“ der Ausstellung.

Vorstellung Sep Ruf Pfad


5. Oktober 2020, 18 Uhr
EINLADUNG: VORSTELLUNG SEP-RUF-PFAD
Innenhof der Maxburg (im Freien), Lenbachplatz 7, Treffpunkt: Moses-Brunnen

Wetter Vorhersage für Montag, 5.10.2020 (07:00 Uhr)


Anfangs leichter Regen möglich, ab Mittag von Württemberg her abklingend. Bei Höchstwerten zwischen 12 und 14 Grad mäßiger Südwestwind.
>>> Webcam


Zur Vorstellung des neuen Booklets mit Stadtspaziergängen zu Sep Rufs Münchner Bauten laden die Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, und die Sep Ruf Gesellschaft e.V. herzlich ein.

Tour

21. Mai 2020
Tipp für die bevorstehenden Pfingstfeiertage/-ferien

Wir haben Ihnen eine Lauf- und Fahrradroute zu den Bauten und den Wirkungsstätten von Sep Ruf für München zusammengestellt. Treffen Sie unterwegs Sep Ruf auf der Baustelle des Amerikanischen Generalkonsulats und radeln Sie an seinen ehemaligen Architekturbüros in der Gisela- und Franz-Joseph-Straße vorbei oder machen Sie einen Spaziergang, um die 50er-Jahre Architektur von Sep Ruf kennenzulernen. Auch freuen wir uns über Impressionen von Ihrer Tour per mail an: info@seprufgesellschaft.org

Los geht’s

75 Jahre Kriegsende

24. April – 8. Mai 2020
75 Jahre Kriegsende

Am 8. Mai 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zum 75. Mal. In den kommenden zwei Wochen erinnern wir an die Befreiung vom Nationalsozialismus und stellen dazu immer wieder neue Beiträge ein.

In der Nacht auf den 3. Oktober 1943 warfen Flugzeuge der britischen Royal Aire Force (RAF) 958 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf München. Auch Sep Rufs Atelier in der Münchner Giselastraße wird vollständig zerstört (Foto oben). Zu diesem Zeitpunkt war Ruf unweit von Stalingrad in die schweren Kämpfe am Don-Bogen verwickelt. Aufgrund hoher Verluste wurde die Einheit, in der er als Kartenoffizier diente, mehrmals neu aufgestellt (siehe: Leopold Wiel, Erinnerungen an Sep Ruf). Ruf hatte großes Glück, dass er die schweren Gefechte unverletzt überlebte. Im Mai 1945 schlug er sich zu Fuß, nach Bayern durch.

>>> Giselastraße 23. Der Standort von Sep Rufs erstem Atelier.

Empfehlungen

Freitag, 27. März 2020
Empfehlungen für die Zeit zu Hause

In Zeiten der Corona-Pandemie empfehlen wir einige Video- und Audio-Beiträge rund um die Bauten von Sep Ruf und die Zeit des Wiederaufbaus. Auch auf unseren weiteren Seiten gibt es einiges zu entdecken, wie beispielsweise das Diplomzeugnis von Sep Ruf.

Viel Spaß und bleiben Sie gesund!

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Freitag, 3. April 2020 | Montag, 25. Mai 2020
Die Empfehlungen haben wir ergänzt, siehe u.a.: VI | Nicht nur für Kinder

Auch empfehlen wir den Beitrag von Enjott Schneider zum Kahlschlag im Kulturbetrieb: System-Relevanz?, siehe: Bayerische Akademie der Schönen Künste
Download PDF

Save the Date

*** ABGESAGT ***
Die Veranstaltung wird nachgeholt

Montag, 9. März 2020, 18.00 Uhr
112. Geburtstag von Sep Ruf: Zeitzeugengespräch zum Bonner Kanzlerbungalow
mit Elisabeth Leutheusser-von Quistorp und Hanns G. Oberberger
Moderation: Wolfgang Jean Stock

Technische Universität München, Vorhoelzer-Forum, Arcisstraße 21, 80333 München,
Anfahrt: Download PDF

Mehr Informationen, siehe: Veranstaltungen

Foto: Elisabeth Leutheusser-von Quistorp bei der Gästebewirtung im Kanzlerbungalow 1968, links: Aïssa Diori, Ehefrau des nigerischen Präsidenten, rechts: Marie-Luise Kiesinger, © KulturVision Aktuell

Tucherpark BADSK

Dienstag, 3. März 2020, 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Ensemble unter Denkmalschutz – das Schicksal des verkauften Tucherparks

Bayerische Akademie der Schönen Künste, Max-Joseph-Platz 3, 80539 München
Die Akademie befindet sich im Königsbau der Residenz im obersten Stockwerk.

Begrüßung: Wilhelm Christoph Warning
Verlesung der Statements von Uwe Kiessler und Irene Meissner (Sep Ruf Gesellschaft)
Es diskutieren: Werner Frosch, Christian Meister, Elisabeth Merk, Winfried Nerdinger, Mathias Pfeil
Moderation: Wilhelm Christoph Warning

Mehr Informationen unter Veranstaltungen

Bürocampus Tucherpark, 2019, © picture alliance/Sueddeutsche Zeitung Photo